Platz für gutes Leben!

 

Die Idee: Wir möchten ein Straßenstück in einem der am dichtest besiedelten Viertel Deutschlands von Autos befreien und mit den Anwohnern zu einem phantasievollen Platz umgestalten.

Schritt 1: Wir wollten den möglichen Platz gestalterisch phantasievoll für alle erlebbar machen. Hierzu gestalteten wir mit vielen vielen Anwohner*innen, Gruppierungen, Initiativen und in Zusammenarbeit mit dem Lorettoviertelverein für ein Wochenende einen Pop-up Platz nach unseren Vorstellungen! Damit erschafften wir viele leuchtende Augen und Begeisterung bei allen Beteiligten und Besuchern und nebenbei auch die bisher größte von uns gestaltete Grafik. Das zeigt mal wieder, dass man Großes leisten kann, wenn Phantasie und ein Miteinander von sehr vielen Begeisterten zusammen kommt. Vielleicht wird die Idee ja noch größer und zu einem real existierenden Wohlfühlplatz für den ganzen Stadtteil.

Seht selbst wie toll es war, in Zusammenarbeit mit der Filmschere ist ein wunderschöner Film entstanden:

und ein Artikel darüber in der Rheinischen Post:

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/unterbilk/autofreie-zone-in-duesseldorf-unterbilk-ein-stueck-strasse-wird-zum-platz_aid-53044281

 

Und so sieht unsere Vision aus, die wir gerne mit den Anwohner*innen weiter ausarbeiten möchten


You can touch it: SafetyTouch!

Dingdong: so klappt Klingelmännchen selbst zu Coronazeiten. Eine der größten Erfindungen unseres Designbüros hilft in vielen möglichen und unmöglichen Lebenslagen! Man kann tatsächlich alles anfassen ohne sich die Hände schmutzig zu machen, anschließend verschwindet das Fingerverhüterli wieder im schicken Chromschuber am Schlüsselbund.

Hier ein paar Beispiele. Wer Interesse hat wendet sich am besten direkt vertrauensvoll an den Produzenten www.adHoc-design.de. Wer auch so tolle Produkte entwickelt haben möchte wendet sich an uns!


Viele Schlücke für das Klima

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zum Beispiel buenasoma mit der Gestaltung eines Erscheinungsbildes für ein klimaneutrales Getränk zu beauftragen. Das Ergebnis: schön, lecker und klimaneutral!

ClimAid möchte unsere Transportwege so gering wie möglich halten, weil diese einen hohen Anteil am CO2 – Fußabdruck eines Produktes ausmachen. Darüber hinaus soll Klimaneutralität erreicht werden über die Senkung der entstehenden Emissionen in Produktion und Vertrieb und den Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen, indem ein Waldschutzprojekt in Sambia unterstützt wird. Nicht zuletzt sollte Klimaschutz natürlich direkt vor unserer Haustür beginnen! Darum unterstützt ClimAid regionale Projekte im Radius von 100 km, die sich dem Klima- und Umweltschutz vor unserer Haustür verschrieben haben, mit 1€ pro verkauftem Kasten. Durstig auf mehr Klimaschutz? www.climaid.de

 


Visionen mit emotionaler Wärme aufladen

Visionen mit emotionaler Wärme aufladen

Neben der Mitentwicklung von grünen und sonnigen Zukunftsvisionen und Konzepten helfen wir als Kommunikationsdesigner natürlich auch, diese phantasievoll zu visualisieren und den Menschen dadurch mit emotionaler Wärme zu erschließen. Ein Beispiel? Unsere kleine Social Media Kampagne für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN zur Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl 2020. Natürlich nicht zuletzt deswegen gab es noch einmal einen deutlichen Schub auf den letzten Metern des Wahlkampfs ;-)

unter anderen berichtete die Rheinische Post

 


Grüne Düsselwellen fließen über die Stadt

Unsere städtebauliche Vision zum Thema Kunst- und Kulturcity Düsseldorf in Zusammenarbeit mit Stob Architekten als Wettbewerbsbeitrag für den internationalen stadtplanerischen Wettbewerb "Blaugrüner Ring Düsseldorf".

Mitten im Herzen Düsseldorfs, verbunden mit dem Rhein, schlummert durch den Bogenschlag über Ehrenhof, Hofgarten, Königsallee, Ständehauspark und Spee’schen Graben, eine einzigartige Flanier- und Kulturmeile: der Blaugrüne Ring. Hier präsentieren sich, eingefasst von grüner Achse und blauem Strom, viele der kulturellen Hochkaräter unserer Stadt – Museen, Konzertsäle, Kunstakademie, Bühnen und Galerien – auf kurzer Strecke. (Auszug www.blaugruener-ring.de). Unser Beitrag sollte diese kulturellen Hochkaräter mit grünen Wegen und Überfliegern über der Stadt verbinden und ähnlich der Highline in New York einen phantasievollen Rundweg teilweise über der Stadt und über dem Verkehr schaffen und sich letztlich als grüner "Lavastrom" im Rhein ergießen.

 

Entwurfsbeschreibung "Düsselwellen", Wettbewerb Blau Grüner Ring 

Düsseldorf ist eine Stadt mit vielen Facetten und soll durch den Blau Grünen Ring ein weiteres prägendes Wahrzeichen bekommen, welches die Facetten der Stadt zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Die urbane Stadt, Kultur und die landschaftlichen Räume sollen besonders vernetzt und verknüpft werden, um Düsseldorf noch erlebbarer zu machen.

Ein wichtiger Schritt, um Düsseldorfs kulturelle Institutionen zu vernetzen, ist eine Verbindung zwischen ihnen zu schaffen, die von Fußgängern und Radfahrern ohne störende Barrieren erlebt werden kann. So sieht es dieser Entwurf vor, den Rheinufertunnel in Richtung Ehrenhof zu verlängern und in diesem Zuge die Düsseldorfer Rheinuferpromenade mit den prägenden Platanen weiter zu führen. Diese neu entstandene urbane Flaniermeile bildet nicht nur die Grundlage zur besseren Vernetzung die einzelnen Kulturinstitute, sie gibt den Besuchern und Bewohnern Düsseldorfs auch die Möglichkeit ihr Düsseldorf von einer neuen Seite kennenzulernen. Die Erweiterung des Tunnels bis zum Rheinpark in Golzheim und der damit einhergehende verkehrsberuhigte Bereich ist eine Hommage an das Arsenal, des alten Messegeländes in Düsseldorf Pempelfort und Düsseldorf Golzheim. Dort fand schon 1926 mit der „GeSoLei“ eine der größten Messen der Weimacher Republik statt.

Der Ehrenhof und Hofgarten werden als weiterfließendes Element der Stadt mit dem Rheinufer verbunden. Ebenso sollen die Oederallee und die Fritz-Roeber Straße, nördlich und südlich der Oberkasseler Brücke, in einen Tunnel verlegt und mit der neuen Erweiterung des Rheinufertunnels verbunden werden. Die Tonhalle, sowie die Kunstakademie werden aus dem Straßennetz losgelöst und bekommen eine neu angelegte Grünfläche. Zusammen mit dem Ehrenhof bilden diese prägenden Gebäude die neue Kunst- und Kulturachse. Diese Achse wird durch die gestalterischen Überflieger mit dem Rheinufer, dem Blauen, und dem Hofgarten, dem Grünen, verbunden.

Düsseldorfs Namensgeber, der Fluss Düssel ist ein immer wieder kehrendes Merkmal der Stadt. Immer wieder tritt er im Stadtbild in Erscheinung, bevor er in den Rhein mündet. Angelegt an diese Besonderheit sind auch die neuen Interventionen ein widerkehrendes Element des Entwurfs.  Diese „Walking Waves“ für Spaziergänger und Radfahrer bilden den Blau Grünen Ring und fließen letztlich, auf der Höhe des Ehrenhofs, in den Rhein. Genau dort, wo der Übergang zu den Schiffsanlegern und den Schiffen ist, die Anbindung von Düsseldorf zur Welt, über eine der größten Schifffahrtstraßen Europas. Die immer wieder auftauchenden, als Überflieger benannten Interventionen in den Parkanlagen, sind nicht nur einfach und ohne große Baumaßnahmen zu realisieren, sie verbinden auch die prägnanten Kontenpunkte der Stadt Düsseldorf. Diese ermöglichen es außerdem Gebäude, wie die Kunstakademie mit der Tonhalle zu verbinden, indem einer der Überflieger die Oberkasseler Brücke überragt und somit einen Weg mit spektakulärem Ausblick auf Düsseldorf und die neue Verbindung zwischen den Kunstinstitutionen schafft. Die im Schwerpunkt Norden entworfenen Überflieger sollen auch am Graf-Adolf-Platz und an weiteren Ecken Düsseldorfs zum Einsatz kommen um den Blau Grünen Ring ein ganzheitliches Konzept zu geben.

Durch die neue Anbindung des nördlichen Rheinufers lässt sich ein Großteil Düsseldorfs nun am Wasser erleben und entdecken. Das Rheinufer wird durch vertikale und horizontale Wellen neugestaltet und führt das prägende Bild der Wellen auf eine dreidimensionale Weise fort. Die horizontalen Wellen entlang der Rheinuferpromenade durch ihre geschwungene und dynamische Formsprache eine Staffelung von Wellen aus und laden nicht nur zum Verweilen ein, sondern bilden zudem auch einen neuen Ort für Kommunikation und ein Beisammensein. Die vertikalen Wellen bilden sich vor dem Ehrenhof und der Tonhalle aus den bestehenden Wegen heraus und kragen bis zum Wasser hinaus. Durch die neue Gestaltung der Promenade entstehen vielfältige und interessante Eckpunkte, die die Menschen auf verschiedene Weisen erleben können.

Die neue Begrünung schafft einen gezielten Übergang zu den Parkanlagen, und hebt nicht nur das Grüne aus der Stadt hervor, sondern verbindet sich mit dem Blauen. Das immer wieder aufkommende Wasser erinnert daran, dass man sich gerade mitten im Herzen des Blaugrünen Rings von Düsseldorf befindet. Zwischen den kleineren begehbaren Wölbungen bilden sich nun im Kontrast zu der bereits bestehenden geradlinig verlaufenden Rheinuferpromenade neue Architekturen, sowie große Kasematten aus, die Platz für neue Kaffees, Restaurants oder Eventräume bieten.  Das Arsenal wird noch attraktiver. Auch das Fortunabüdchen bleibt im Fokus und wird als wichtiges Element erhalten bleiben.

 

www.wz.de/nrw/duesseldorf/blaugruener-ring-fast-alle-planer-wollen-rheinufertunnel-verlaengern_aid-37586219

www.blaugruener-ring.de

www.stob-architekten.de

 

 

 


Malaktion "Demodesign für Europa"

Anlässlich des Lorettoviertelfestes luden wir zum "Demodesign" und gaben den Besuchern die Möglichkeit, für ein gemeinsames Europa ihr persönliches Schild zu entwerfen. Zwei Tage später konnte dieses dann direkt auf der proeuropäischen Demonstration "Pulse of Europe" auf dem Düsseldorfer Burgplatz im wahrsten Sinne des Wortes demonstriert werden. Unsere netten Kollegen der Filmschere haben einen tollen Film daraus gemacht, den wir hier gerne noch einmal zeigen.

 

Übrigens: bei dem Jugendchor der so schön die Ode an die Freude singt, hat damals unsere liebe Laura mitgesungen, es stammt von einer Aufzeichnung zu den Kölner Lichtern des Kölner Kinder- und Jugendchores.

 

Später ist noch ein ebenso toller Film über die Pulse of Europe Aktion zur Toure de France in Düsseldorf entstanden, es war ein großer Spaß mitzumachen:

https://www.youtube.com/watch?v=wrSa6jTiIU4


public vision Medien: Magazinlayout für Barmenia, Rockwool, Mitsubishi Electric und mehr

Für die Corporate Publishing Experten aus dem Düsseldorfer Medienhafen entwickeln wir für mehrere große deutsche Unternehmen wie z.B. Barmenia, Mitsubishi Electric und Deutsche Rockwool das Grafik-Design von Mitarbeitermagazinen, Kundenmagazinen und Imagebroschüren. Wer also kommunikative Betreuung sucht, ist bei den Kommunikationsexperten, die journalistisches Können mit psychologischem Know-how kombinieren, bestens aufgehoben. www.public-vision.de


AdHoc heißt "für die Zeit gemacht"

Für den bekannten Mannheimer Hersteller und Entwickler von hochwertigen Küchen- und Designartikeln bedeutet "adhoc" für die Zeit gemacht. Und das bedeutet es für uns schon seit einiger Zeit. Wir freuen uns täglich über die liebe, intensive und umfassende Zusammenarbeit und im Zuge dessen die Erarbeitung von Erscheinungsbild, umfassender Agenturbetreuung und dem ein und anderen Produktdesign!


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Wer vom buenasoma Team hat was gestaltet?

Betül Sargin: 12
Joana Pedrosa Ruthenberg: 5, 8, 10
Karina Sidorova: 7, 9, 14, 16, 19, 21
Klaus Mader: 1, 2, 4, 13, 15, 18, 20, 22
Laura Schmidbauer: 3, 11, 17
buenasoma Team: 6


Fortuna Düsseldorf, Designedition Killepitsch

In einem weiteren Artikel dieser Seite wird berichtet, dass der Spiegelweiher des Schloss Benraths eine der schönsten Formen Düsseldorfs sei. Nun gut, es gibt sicherlich einige Düsseldorfer die da widersprechen würden und eher diese Form hier als die schönste bezeichnen ...


Hausbrauerei Zum Schlüssel, Designedition

Endlich konnten wir auch mal für eine Bierbrauerei tätig werden. Und dann ist auch noch Killepitsch in den Flaschen, besser geht es nicht!


Der Spiegelweiher des Schloss Benraths: eine der schönsten Formen Düsseldorfs jetzt als Logo

Die neue Spiegelweiher GmbH als Vermarktungs- und Eventagentur der Stiftung Schloss Benrath benötigte ein Logo und Erscheinungsbild. Irgendwie brauchten wir gar nicht lange nach der perfekten Form suchen (auch wenn die Ausarbeitung dann doch etwas Zeit in Anspruch genommen hat ;-) ...